25 Februar, 2007

Words are pressing out of Blogger


Yup! ganz einfach zu merken, etwas individueller, noch ein bisschen roh, aber wir werden sehen, was sich bewährt...

Yup! very easy to memorize, a bit mor individual, still a little raw, but we'll see what's going to prove itself...

http://antje.wordpress.com

23 Februar, 2007

Leute auf der Reise - People on the journey

Viele Gedanken, viele Fragen, viele Gedanken und wiederum... viele Fragen.
Das mit den Kompromissen

Was bringt Christen dazu, sich in Sünde wohlzufühlen?
Sie holen sich 'was, das sie ohne Sünde nicht kriegen könnten?
Aber sie werden getäuscht.
Sie bekommen etwas Glücklichsein, das sie in der sündenfreien Zone nicht gefunden haben, und deshalb empfanden sie das Bedürfnis den Schritt hinaus zu tun.
Aber es ist alles oberflächlich und trügerisch.
Fehlt da etwas innerhalb der Grenzen der Reinheit?
Da ist dieser Hunger nach Erfüllung.
Aber warum sich von Müll ernähren?
Da ist diese Lüge, Gott wäre nicht in der Lage zufrieden zu machen, wahre Erfüllung wäre unerreichbar.
Das verzerrte Gottesbild, das am Ende das Bild über sich selbst verzerrt.
Die absolute Erfüllung und Zufriedenheit ist in Ihm, Jesus Christus, unser Gott, unser Retter, unser Liebhaber...
Aber warum, woher, weswegen?
Weil wir nicht erkennen?

Das mit den Lieben
Kennst Du das: Du hast Menschen, die dich mit auf den Berg hochgezogen, dich hochgeschoben haben. Ihr habt euch gegenseitig den Gipfel schmackhaft gemacht, über den Aufstieg, Techniken, Ausrüstung, die Tücken der Wand und was nicht alles philosophiert. Mal hier und da einander gesichert. Nie ist etwas Ernsthaftes passiert. Hier und da bröckelte mal ein wenig unter den Füßen weg, aber an abstürzen nicht zu denken. Dann müssen sich die Wege trennen. Eigentlich nicht so tragisch, da sind ja auch andere, die zum Gipfel wollen. Die sind auch energisch, haben interessante Tips, bringen dir Neues bei, manche haben schon Einiges durch, andere spornen dich mit ungeahnten Aussichten vom Gipfel an. Es geht immer weiter. Du kommst höher und höher. Manchmal siehst du die Wolken, wie sie den Blick auf das Ziel ein bisschen freigeben und du schöpfst neue Kraft. Neben dir siehst du die vielen anderen. Siehst, wie Neue sich plötzlich euch anschließen. Doch wo sind die richtig guten Gefährten von damals, mit denen du angefangen hattest, mit denen du so Einiges durch hattest, mit denen du so gerne geklettert bist? Wo...? Du findest sie nicht mehr, nicht mehr auf deiner Höhe. Du schaust kurz zurück. Nichts. Erneut ein Blick zurück. Dir wird schlecht beim Anblick des Abgrunds. Doch da! Du siehst viele, die sich einfach niedergelassen haben. Auf kleinen Vorsprüngen, die eine nette Aussicht bieten. Gesellschaft haben sie auch.
Du rufst.
"Is schon okay."
Du rufst verzweifelt.
"Ja, weißt du..." Entschuldigungen aus entmutigten Herzen mit verletzten Wurzeln.
Du erinnerst an das Ziel.
"Ach, die ganzen Wolken da, ich war noch nie ein toller Bergsteiger. Geht schon in Ordnung hier unten. Freu mich für dich. Du schaffst das bestimmt mit Auszeichnung."
Was tun? Weinen hilft doch nicht!
Es sind nicht alle. Aber selbst wenige sind zu viele.
Sie sind Geliebte.
Ich erlaube nicht, dass sie in Täuschung gehalten werden.

Many thoughts, many questions, many thoughts and again... many questions.
About Compromises
What makes Christians feel comfortable with sin?
They get something, they wouldn't get without sin?
But they're deceived.
They get some happiness, they haven't found in this sin-free zone, so that they felt the need to step out.
But it's all superficial and deceitful.
Is there something lacking within the borders of purity?
There's this hunger for fulfillment.
But why feeding oneself with rubbish?
There's this lie God wasn't able to satisfy, that true fulfillment was unattainable.
This distorted view about God, that distorts the view about oneself.
The utmost fulfillment and satisfaction is found in Him, Jesus Christ, our God, our Saviour, our lover...
But why?
Because we don't know?

About Loved Ones

Do you know that: You have people that pulled you up to the mountain top, that pushed you. You were stirring each other's appetite for the top, discussed about the ascending, the technics, the equipment, the obstacles on the way and all sorts of things. Stabilizing one another here and there. No emergency ever occured. Here and there something crumbled away underneath one's feet, but noone ever thought about falling. Then the ways have to separate. In fact, that's not that tragic, there are others as well, that want to reach the top. They are pushing, too, they have interesting advices, teach you new things, some of them have already passed some things, others incite you with undreamt views of the top. It goes on and on. You get higher and higher. Sometimes you see the clouds give way a little bit so you can see more of the goal and that gives you fresh strength. Next to you you see all the others. You see newcomers suddenly join you. But where are these really good companions of those days, the ones you started with, you passed through a lot of things with, you loved to climb with. Where... ? You can't find them anymore, not at your height any longer. A brief look back. Nothing. Again. You feel queasy at the sight of the precipice. But there! You can see many that just settled somewhere. On the ledges that offer a pretty nice view. They have community as well.
You call.
"It's alright."
You call desperately.
"Yeah, but you know..." Excuses of discouraged hearts with wounded roots.
You remind them of the goal.
"Oh, all these clouds up there, I've never been sort of a good climber. It's alright down here. Good on you. You will surely do it with excellence."
What to do?
Weeping will not help them!
It's not all of them. But even few are too many.
They are beloved.
I don't allow that they might be kept in delusion.

22 Februar, 2007

Umzug? - Moving?

Überlege schon 'ne Weile meinen Blog umziehen zu lassen. Vom etwas rohen Blogger zum hübschen Wordpress. Ja, ich bin ein sehr visueller Typ und die wenigen Templates, nach denen einfach mal alle Blogger-Blogs aussehen, sind elend. Also hab ich mir heute mal durchgelesen, was Wordpress mir außerdem noch für Angebote offeriert, die's wert sind gegen einen Blogplatzwechsel aufgewägt zu werden. Und abgesehen, von einigen schönen kleinen Sachen, die Blogger nicht vorweist, kann ich sogar meinen Blog importieren, also gibt's kein auseinander reißen - Ja. Ich glaub, ich mach das. Also aufgepasst:)

For some time now I'm thinking about moving my blog. From the raw Blogger to the pretty wordpress
. Yes, I'm a very visual sort of person and the few templates that all Bloggerblogs look like are miserable. So, I just read today what else wordpress can offer me which is worth a blog-moving. And apart from some nice little things Blogger has not, I even can import my blog, so there's no tearing apart - Yes. I think I'll do it. Watch out:)

17 Februar, 2007

Warum Bloggen... - Why blogging

This is meant for German still "blog-shy" Christians. I am paraphrasing these Posts by Dave Sliker and Shawn Blanc:
Change the earth...
Two necessary things...
Building an Apostolic Blog
If you understand this, go and read their posts. If not, maybe you should try the following... ;)

Wieso
im Mainstream mitspülen lassen?
Weshalb von Trends hin und hergeworfen werden?
Warum tun, was offenbar "in" ist?
Nun, wie ich finde, haben David Sliker und Shawn Blanc das in 3 Posts, die ich hier kurz verlinken und zur Bereicherung der deutschen noch etwas blog-scheuen Christenheit paraphrasierend übersetzen möchte, sehr treffend ausgedrückt und sehr überzeugende Motive für christliches Bloggen dargelegt.

Essenz von Daves erstem Beitrag (Change the earth...):
Bezugnehmend auf ein Buch, legt er die Tatsache dar, wie aufgrund der fortschreitenden Globalisierung angefangen von Kolumbus innerhalb von 500 Jahren die Welt von groß auf mittelgroß, innerhalb der folgenden 200 Jahre von mittelgroß auf erstaunlich klein schrumpfte und in den letzten wenigen Jahren dadurch, dass im aufkommenden "digitalen Zeitalter " normalen Leuten die Mittel und Technologie an die Hand gegeben wurde, diese Welt gar winzig und flach wurde. "[...] Eine Tür wurde damit aufgetan, die nicht wieder geschlossen werden kann [...]"
Während andere sich gegenseitig mit langweiligen Sachen langweilen und sich damit betäuben, suchen andere nach Gedanken und Ideen, die Leben und Realität beinhalten. Er appelliert an seine offenbar vorwiegend christlichen Leser, die Chance zu nutzen, Ideen und Gedanken, die aus einem ganz und gar Gott hingegebenen Leben des Gebets hervorkommen, in digitale Form zu packen und unmittelbar zu verbreiten. Er vergleicht diese Möglichkeiten mit dem gottgebahnten Weg für das Evangelium im 1. Jh. n. Chr. durch die damals "global" etablierte griechische Sprache.
Im folgenden listet Dave grundlegende Punkte auf, die selbst wenn die Zeit weiterrast und das Medium sich ändert, doch nicht umgehbar sind:
1)Brennend zu sein am inwendigen Menschen als brennende, leuchtende Lichter in Gebet und Fasten.
2)Göttliche Ideen zu empfangen, die mit dem Wort übereinstimmen.
3)Auf Gottes Kraft zu warten, die dann die Aufmerksamkeit der Nationen auf Seine Gedanken und Seine Botschaft lenkt.
Wenn das passiert, so Dave, wird sehr schnell die Gebetsbewegung die Finsternis erschüttern. Man bedenke, dass Nordkorea eifrig versucht jene Türen für seine Bevölkerung verschlossen zu halten, oder dass die Ideen eines Mannes, die Kirche in der Reformation verwandelten. "Kann Gott dir vielleicht tatsächlich eine Stimme im digitalen Zeitalter verleihen, die die Bühnen der großen Prediger von früher übersteigt?", "Kann der Einfluss eines kleinen Fürbitters wirklich Einfluss auf das Denken von Millionen nehmen?" fragt er herausfordernd. Es passiert jetzt und es ist für alle, die glauben, dass Jesu Weg der richtige und dass die Höffnung der Völker ein Durchbruch des Heiligen Geistes in Macht und in WAHRHEIT ist.

Daves zweiter Beitrag (Two necessary things...):
Hier hebt er zunächst etwas lang und breit hervor wie bedeutend doch das geschriebene Wort im Vergleich zur Musik beispielsweise ist. Mit Ausführungen über "Die Feder ist mächtiger als das Schwert" ermutigt er die Leute, die keine Melodie halten oder kein Instrument spielen können und vor dem Gedanken erzittern vor mehr als 10 Menschen zu sprechen, ihre Gedanken und Ideen zu Papier beziehungsweise "auf Computer" zu bringen. "[...]Wenn du die Art Person bist, die schreibt [...], dies ist deine Stunde! Jetzt, hol dir Gedanken von oben!"


Essenz von Shawns Beitrag (Building an Apostolic Blog):
Shawn wiederum bezieht sich etwas auf Dave. Auch er sprudelt hervor mit dem überwältigenden Gedanken: Du kannst schreibenderweise auf Milliarden Menschen einwirken, einfach bequem von deinem Laptop aus, und du kannst ihnen mehr bieten als Google und Co. Weiter schreibt er über Besucherverkehr und auf seinem Blog. Während andere ihre Besucherzahlen hochschrauben wollen, um Geld zu machen, und nur deswegen versuchen irgendetwas einzigartiges zu schreiben, ist seine Leidenschaft hochwertiger Inhalt und hoher Zulauf, um Menschenleben zu beeinflussen. Dass Technologie, Design und Geld die Blog-Welt beherrschen, ist er müde. Wir als Christen sollten andere Ziele als die materieller Art haben: Die Welt zu verändern. Sein Aufruf an schreibende Christen: Hab eine Botschaft in deinem Herzen brennen und dann poste die mit Kühnheit. Sein Blog, so Shawn, soll ein Ort sein, wo er und seine Leser sowohl sich (gegenseitig) auftanken, als auch ein Ort der Ausrüstung, wo du Feuer in deinem Herzen fangen kannst, um dann hinzugehen und deinen eigenen Blog in Brand für den Herrn zu stecken.

16 Februar, 2007

What students do - Was Studenten tun

Students like me, that study biochemistry, 3rd semester. In their holidays they have to do practical training. And here's what it looks like...
Studenten wie ich, die Biochemie im 3. Semester studieren. In den Ferien müssen sie Praktikum machen. Und so sieht das aus...

Today we synthesized Indigo, a colorant. This is the last part, oxidizing it.
Heut haben wir Indigo, einen Farbstoff, synthetisiert. Das ist der letzte Teil: Oxidation.







And of course we coloured some stuff. The bizarre thing about it is that you have to use the reduced form of Indigo in order to put it into a solvent so that you can actually put clothes in there and this is an absolutely not dark blue but kind of green or yellow clear soup. However, as soon as you take out the cloth immediately it turns blue because oxygen is oxidizing the Indigo again... Und selbstverständlich haben wir was eingefärbt. Das witzige daran ist, dass man die reduzierte Form des Indigo benutzen muss, um's in ein Lösungsmittel tun zu können, so dass man überhaupt Sachen hineintun kann, und das macht eine ganz und gar nicht dunkelblaue, sondern gelbgrüne, durchsichtige Brühe. Aber sobald man den Lappen herausnimmt, wird er blau, weil der Indigo vom Luftsauerstoff wieder oxidiert wird...

15 Februar, 2007

Sie sind im StuD:io - They're in the StuD:io

D:ELIRIOUS? are RECORD:ING, producing, creatively outpouring, musically exploding, lyrically sparkling and... working for God: putting their hearts into songs and worshiping the most wonderful God and Saviour, Jesus Christ. If your TV program is boring just have a look at their studio webcam - it's thrilling like an action film!!! *g*

D:ELIRIOUS? sind IM STUD:IO, produzieren, ergießen Kreatives, explodieren musikalisch, sprudeln dichterisch und... arbeiten für Gott: bringen ihre Herzen in Lieder und beten den wunderbarsten Gott und Retter, Jesus Christus, an. Wenn dein Fernsehprogramm langweilig ist, schau einfach mal auf ihre Studio-Webcam - das ist spannend wie'n Actionfilm!!! *g*

12 Februar, 2007

Mein Drahtesel und ich

Da mein jüngstes Hobby Saiten verheizen ist, sah ich mich heute gezwungen zum Musi-Laden zu radeln, um ein paar neue käuflich zu erwerben. Gesagt, getan: gleich nach der Uni heldenhaft im Regen in die Stadt gefahren, Fahrrad an die Wand gestellt, abgeschlossen, in den Laden gehuscht, Saiten geschnappt, Blick über Gitarren schweifen lassen, über Tonabnehmer genölt, Saiten bezahlt, "Tschüß". Draußen. Will den Schlüssel ins Fahrradschloss stecken, der Schlüssel will aber nicht und eh' ich mich versehe - "ups!" - ist der Schlüssel abgebrochen. Aaaaah... Da stand ich nun mit 'nem zum Glück nirgendwo an-, sondern nur abgeschlossenen Fahrrad und dachte in den nächsten Sekunden simultan: "oh, Herr...!", "Ich will Mama anrufen", "Ich kann doch nicht das abgeschlossene Fahrrad nach Hause schieben oder vielmehr tragen! Das sieht aus, als wenn ich 'n Fahrrad geklaut hab!", "Ich hab nichtmal Werkzeug, um das Schloss kaputtzumachen!", "Ich muss doch die Woche irgendwie zur Uni kommen!" und "Was mach ich denn jetzeee?"... Dann kamen Gott sei Dank die etwas sinnvolleren Gedanken: "Okay, nicht aufregen. Wenn ich schon nicht den abgebrochenen Schlüssel rauskriege, dann vielleicht den Rest, den ich noch in der Hand hab rein ins Schloss." Et voilà! Das funktionierte tatsächlich und ich hab das Schloss quasi mit 'nem durchgebrochenen Schlüssel aufgeschlossen...

Und wie ist euer Studentenalltag so?

Since my latest hobby is breaking strings, I was forced to go by bike to the music shop today to purchase new ones. Right after beeing at the campus I cycled to the shop, leaned my bike against the wall, locked it, entered, grabbed some strings, gazed at the beauties hanging around, chatted about pick-ups, payed and "Bye". Outside. Want to put in the key to unlock my bike, but the key didn't want to and -"oops!"- before I could notice the key was broken in two. Aaaaah... So, I was standing there, with a locked bike, fortunately not locked to something else but only in itself (help! my English) and during the next fews seconds I was thinking simultaneously "oh, Lord...!, "I wanna call my Mom", "I can't carry home my locked bike, that looks like I've stolen it!", "I don't even have any tools at home to cut the bike lock", "I need it to go to the campus this week!" and "What to do nooow???"... Thank God some sane thoughts followed: "Okay, don't be upset. If I can't get out the broken end of the key, maybe I can still use the rest half of the key that's in my hand." Et voilà! It worked and finally I unlocked my bike with a broken key...:)

And what is Your daily life like?

11 Februar, 2007

Intimacy with God - Innigkeit...hm... Vertrautheit mit Gott

IHOPPER Shawn Blanc started this group writing project. Topic: Intimacy with God. So here I am with my contribution... Because of so many thoughts on that, I think I'll call this the first part.

I just found this...
To the river I am going

Bringing sins I cannot bear
Come and cleanse me, come forgive me
Lord, I need to meet you there
Brian Doerksen

This verse inspired me about two years ago to draw this picture (I admit what you see there is only part of it with kind of an effect added...). At that time after beeing a born again Christian for more than 4 years I started to get to know the whole issue of intimacy with Christ in a total new way and I find this picture and verse expressing it very well. It talks about going to the river, that washes away all filthyness. The river of His forgiveness. The river that cleanses, refreshes, heals and satisfies our thirst. But it also talks about the need to surrender, to let these things go that don't please God, to allow the river to carry them away forever. That might be hard at times... I myself was facing the decision to let go of a religious facade and several ungodly issues in my life, which had already put their roots in me. So it cost me to deal with it thoroughly. However, in these moments of deciding to surrender again and again the Lord showed me that He was standing closer to me than ever before. I believe this position of our hearts towards the Lord Jesus is the door to intimacy with Him. This is how I'm going to meet Him, and each time I meet Him I will get to know Him more, I will start to hear His voice more clearly, I will understand the things of His heart better and more and more I will fall in love with the best, most loving and most faithful friend, Jesus Christ.

IHOPPER Shawn Blanc hat dieses group writing project auf den Plan gebracht. Thema: Intimität/Innigkeit/Vertrautheit mit Gott (Im Deutschen klingt Intimität immer wie ein ganz schön eng gefasster Begriff für mich...deswegen die drei Versionen!). Also, hier bin ich mit meinem Beitrag... Wegen sovieler Gedanken dazu, nenne ich das vorerst "Teil 1".

Dieses Bild hab ich gerade gefunden.

To the river I am going (Ich gehe zu dem Strom)

Bringing sins I cannot bear (Und bringe Sünden, die ich nicht tragen kann)
Come and cleanse me, come forgive me (Komm und reinige mich, komm und vergib mir)
Lord, I need to meet you there (Herr, ich muss dir dort begegnen)
Brian Doerksen

Dieser Liedvers inspirierte mich vor ungefähr zwei Jahren dieses Bild zu malen (Ich geb zu, was man da sieht, ist nur ein Ausschnitt, noch dazu mit einem Effekt drauf...) Zu dem Zeitpunkt, nachdem ich schon seit mehr als 4 Jahren wiedergeborene Christin war, hab ich begonnen, die ganze Sache mit der Intimität mit Christus auf ganz neue Art und Weise zu begreifen und ich finde, dass dieses Bild und der Liedvers das ganz gut ausdrücken. Es geht darum, zum Fluss zu gehen, der allen Dreck wegwäscht. Der Strom Seiner Vergebung. Der Strom, der reinigt, erquickt, heilt, und unseren Durst stillt. Aber es geht auch darum, alles hinzugeben, die Sachen loszulassen, die Gott nicht gefallen, zu erlauben, dass der Strom sie für immer fortträgt. Das kann manchmal hart sein... Ich fand mich vor der Entscheidung, meine fromme Fassade und mehrere gottlose Angelegenheiten in meinem Leben, die schon ihre Wurzeln in mir geschlagen hatten, loszulassen. Mich gründlich damit zu befassen, kostete mich Einiges. Jedoch in diesen Augenblicken von immer und immer wiederkehrendem Entscheiden alles hinzugeben, hat mir der Herr gezeigt, dass Er mir näher ist als je zuvor. Ich glaube, diese Haltung unserer Herzen vor dem Herrn Jesus ist die Tür zur Vertrautheit mit Ihm. Das ist der Weg, wie ich Ihm begegnen kann und jedes Mal, wenn ich Ihm begegne, werde ich Ihn mehr kennen lernen, werde ich beginnen Seine Stimme deutlicher zu hören, werde ich die Dinge Seines Herzens besser verstehen und mich immer mehr in Ihn, den besten, liebevollsten und treusten Freund, Jesus Christus, verlieben.

10 Februar, 2007

Endlich weiß - Finally white

Ich dachte, das mit dem Winter hatte sich erledigt... aber dann doch heute noch richtiger Schnee in Halle. Das Foto war der Anfang der weißen Decke. Übrigens nettes kleines Auto, was da steht, nicht wahr?!

I thought the winter will never come this year... but today finally real snow in Halle. The photo shows the beginning of the white cover. By the way, nice little car standing there, isn't it?!

08 Februar, 2007

Ein paar Seiten zurückblättern - Going back some pages

Um "Blogger-Block-kein-Bock" vorzubeugen, habe ich beschlossen demnächst ab und zu mal einfach in meinem kleinen schwarzen Buch zu blättern und die eine oder andere potentiell inspirative Niederschrift digital zu publizieren. (Keine Angst, ich werde keine höchst vertraulichen Sachen in aller Internet-Öffentlichkeit ausplaudern;) Auf geht's...

Von Dan Overholt - Worshipleaderpodcast - notiert am 30.11.2006:
Die Geschichte eines Bleistifts, der gerade die Fabrik verlässt. Man sagte ihm folgende Sachen. Wenn du diese Fabrik verlässt...
1) Du kannst nur gebraucht werden, wenn es die Hand eines anderen ist, die dich gebraucht.
2) Hin und wieder wirst du wahrscheinlich ein schmerzhaftes Anspitzen erfahren, aber das wird dich nur zu einem besseren Bleistift machen.
3) Du hast auch die Fähigkeit dich selbst zu korrigieren.
4) Und denke daran, das beste an dir ist in deinem Inneren.
5) Und egal auf welcher Oberfläche du dich befindest, du musst deine Spuren darauf hinterlassen.

Hast du dich schon jemals mit einem Bleistift verglichen? Na dann...

To prevent "blogging-block-don't want" (can't really translate that) I decided to go to my little black book from time to time and publish some potentially inspiring notes digitally here. (Nonono, I'm not going to blurt out private stuff to the Internet-public;)
Here we go...

By Dan Overholt - Worshipleaderpodcast - noted 30th Nov 2006:
The story of a pencil who's about to leave a factory. He was told several things. As you leave this factory...
1) You can only be used if it is someone else's hand.
2) You may experience a painful sharpening from time to time but this will only make you a better pencil.
3) You also have the ability to correct yourself.
4) And remember, the best part of You is on the inside.
5) And whatever surface you find yourself, you must leave your mark on that surface.

Have you ever compared yourself to a pencil?

30 Januar, 2007

Von Arznei, Liedzeilen und Bunsenbrennern

Just took the best medicine ever today: Listened to "Investigate" with repeat mode, threw away any plan concerning studying the word and read SoS. And prayed the hardest prayer you can pray in a situation where you wouldn't dare to pray it at all... "Enjoy me, Father." Sometimes I think this is too... don't know how to describe it... too "IHOP" :o) However, it works. Now, few hours later I'm the happiest and most satisfied person ever, looking out of the window and wondering how people can do without Him. Maaan, I've got to tell them.
While enjoying Stu G endlessly shredding His guitar I got stuck to this holy fire line (Sorry, again I'm talking about lines in worship songs, but obviously my brain is working that way...) and my thoughts kinda went down this road of what kind of fire I want to have burning inside of me. I remember I had this idea some time ago. When I imagine this fire burning inside of me for God I don't want it to be candle-like or camp fire-like or not even like a burning forest or whatever. I always think of that blue, hot, noisy flame that comes out of these gas burners in the lab. But you know what, to get this flame you really have to open wide the oxygen feed. So, to cut this story short... I need the oxygen resp. breath of heaven to have a blue, noisy flame for my Jesus burning inside of me.
That's just antje's (chemical) version of the "get oil for your lamps"-parable... Here we go into two weeks of practical training in organic chemistry! ;)

Hab heut die beste Arznei aller Zeiten genommen: Hab grad Investigate mit Wiederholungsschleife gehört, alle Bibellesepläne über Bord geworfen und mir Hohelied reingezogen und das schwierigste Gebet gebetet, das man beten kann, wenn einem überhaupt nicht danach ist, zu wagen, das zu beten... "Freu dich an mir, Vater." Manchmal denk ich, das ist zu... weiß nicht wie ich das beschreiben soll... zu "IHOP" :o) Aber, es funktioniert. Jetzt, paar Stunden später bin ich der glücklichste und zufriedenste Mensch der Welt, schaue aus dem Fenster und frag mich, wie Leute ohne Ihm können. Mann, ich muss denen davon erzähln.
Während ich so lauschte, wie Stu G ohne Ende seine Gitarre zerdrischt, bin ich an der "holy fire"-Zeile hängen geblieben (Sorry, ich schreib schonwieder über Liedzeilen, aber offensichtlich arbeitet mein Hirn so...) und meine Gendanken wanderten so in die Richtung, wie das Feuer, das ich in mir für Gott brennen haben will, sein soll. Ich erinnere mich, dass ich den Gedanken schon mal hatte. Wenn ich mir dieses Feuer vorstelle, das in mir für Gott brennt, dann will ich nicht, dass das wie 'ne Kerze ist oder ein Lagerfeuer oder nicht einmal wie ein Waldbrand. Ich denke immer an diese blaue, heiße, rauschende Flamme, die aus dem Brenner im Labor kommt. Aber wisst ihr was?! Um solche Flamme zu bekommen, muss man die Sauerstoffzufuhr ganz aufdrehen. Also um das ganze kurz zu machen... Ich brauche den Sauerstoff resp. Atem vom Himmel, um eine blaue, rauschende Flamme für meinen Jesus in mir brennen zu haben. Das war also Antjes (etwas chemische) Version des "holt Öl für eure Lampen"-Gleichnisses... Auf geht's zu zwei Wochen Praktikum in Organischer Chemie! ;)

28 Januar, 2007

It's late but I have to

I have to "blog out" my thoughts;) Just typed some transparencies with songs for tomorrow's..ehm...today's service. But there's something still stirring my heart: How great is our God! (By the way, that was not the song I've been typing;) He's the one - the only one! - who can turn around everything. He can! He is able!!! He can take lives out of the mud and make them glorious. But not only is He able, He loves it, and actually does it. AAAAHH!!! He delights in being a good, a gracious, a compassionate, an amazingly loving God. He delights in it. That's just awesome. I love what He's doing. I love this God. It's so real. He is real. I heard a stunning testimony today and what was running through my mind was this line "How great is our God...how great...how great...HOW GREAT!!!" This was a little personal story I heard, but it's so precious. And it widened my perspective, my view about the Father. It made me love Him more because of the love He's showing, it encouraged me to rely more on Him because of the reliability He's demonstrating, it challenged me to believe more in His power and infinite might because of the transforming work He's doing in people's lives. And it definitely made me sing this song with an increased understanding of how great our God is.

Let's be fair and add the German version. Wolln mal fair sein und die deutsche Ausgabe dazuschreiben:

Ich muss meine Gedanken "ausbloggen";) Hab gerade ein paar Folien für den morgigen...ähm...heutigen Gottesdienst getippt. Aber da gibt es etwas, was mich aufwühlt: How great is our God! (Wie großartig ist unser Gott!) (Das war allerdings nicht das Lied, das ich getippt hab) Er ist es - der Einzige -, der alles wenden kann. Er kann es! Er ist fähig!!! Er kann ein Leben aus dem Modder holen und es herrlich machen. Aber Er kann es nicht nur, sondern Er liebt es, das zu tun und tut es tatsächlich. AAAAHH!!! Er freut sich daran, ein guter, ein gnädiger, ein barmherziger, ein atemberaubend liebevoller Gott zu sein. Er macht das gerne! Das ist so genial. Ich liebe, was Er tut. Ich liebe diesen Gott. Das ist so echt. Er ist echt. Heut hab ich ein erstaunliches Zeugnis gehört und, was mir dabei durch den Sinn ging, war diese Zeile "How great is our God...how great...how great...HOW GREAT!!!" Das war einfach eine kleine persönliche Geschichte, die ich da hörte, aber so kostbar. Und sie hat meinen Horizont erweitert, meine Sicht vom Vater. Es brachte mich dazu Ihn mehr zu lieben, wegen der Liebe, die Er zeigt; mich mehr auf Ihn zu verlassen, wegen der Verlässlichkeit, die Er erweist; mehr an Seine Kraft und Macht zu glauben, wegen Seines verändernden Wirkens in den Leben von uns Menschen. Und es veranlasste mich auf jeden Fall, dieses Lied mit einem weiteren Verständnis dessen, wie großartig unser Gott ist, zu singen.

22 Januar, 2007

Rippe oder Spielzeug - Rib or toy

EIN PFLASTER?!?!...GIBT'S DA EINE ANDERE?
Mit Essen spielt man nicht! Haha. Nun gut. Klingt komisch, ist aber nur eine witzige, abgekürzte Zusammenfassung für die zwei christlichen Lager bezüglich der Gretchenfrage oder vielmehr den vielen Gretchenfragen bezüglich Heiraten, die jüngst soviel diskutiert wurden ("Darf man...?"):) Ich bin im Moment die letzte, die sich darüber Sorgen macht. Aber da gerade allseits beliebtes Singlefrauentreffen in der Gemeinde war und ich diese Frage aufgeworfen habe, will ich die gleich mal hier auf den Blog werfen...

"Rippe" steht für die Theorie:
Der Mann sucht sein Leben lang nach seiner Rippe und da gibt's nun mal nur die Eine.
Dafür
sprechen die ganzen Geschichtchen, von Frauen, denen Gott zeigt "Das wird dein Mann." (oder andersrum), und irgendwann kapiert das der Gegenpart dann auch und beide heiraten glücklich.
Dagegen
spricht: Was ist, wenn der "Rippensucher" oder das "Rippchen" eine Reihe "falscher" Entscheidungen trifft und sein Gegenüber nicht findet, nicht will, nicht... wie auch immer. Oder gar wie Paulus:) die Entscheidung für die Ehelosigkeit trifft? Dann trifft der- oder diejenige die wohl gleich für zwei, hä?
Ich
sage: Wo bleibt da die Option? Wo bleibt die freie Entscheidung für jemanden, quasi die Erwählung? Ich vertraue ja, dass Gott so gut ist und keine intolerable zweite Hälfte für mich bestimmt, aber ich müsste mich ganz schön zusammenreißen, ohne schon abgewählt zu haben, obwohl mir eigentlich nach abwählen ist, Gott zu fragen "Iss er's?", wenn mich jemand fragt. Tatsächlich sag ich meistens mehr sowas wie "Herr, ich weiß du zwingst mich nicht zu irgendwas Komischem..." *grins*

"Spielzeug" steht für: Gott geht mit mir in den Spielzeugladen und ich darf mir etwas Wunderschönes aussuchen. Natürlich wird er mir von etwas Schlechtem abraten (Kriegsspielzeug, Monsterkarten...hihi), aber ich darf sozusagen wählen.
Dafür spricht: Komplementär zum Obigen natürlich der Erwählungsaspekt, der Aspekt der freien Entscheidung jemanden für den Rest seines Lebens tatsächlich zu lieben, zu ehren... Und Liebe ist ja nun mal eine Sache von Freiwilligkeit oder freier Entscheidung.
Dagegen spricht: Die sooft gepredigte Geschichte von: Gott kennt mich besser als ich und weiß besser, was gut für mich ist als ich, deswegen sollte ich Ihn fragen und Ihn bestimmen lassen.
Ich sage: Hm. Die mir wesentlich sympatischere Variante. Aber Wahrheit hat ja nichts mit Sympathie zu tun. Mein Pastor sagt: Frag Gott, der weiß es in jedem Fall besser, und gehorche. Da gibt es auf jeden Fall einen und Gott zeigt dir den einen. Ein anderer, sehr weiser Pastor ist mehr die Art: Wähle aus und frage Gott dabei. Nun, ich will nicht aus Pastorenmeinungen abwägen, sondern ich will Wahrheit Gottes.

Übrigens gingen die seltsamen Bezeichnungen aus diversen, lebhaften Diskussionen zu dem Thema hervor... nicht beirren lassen. Frauen sind keineswegs als Spielzeug oder was auch immer zu betrachten!!! ;)

Don't play with food! Haha. Well, sounds a bit funny, but it's just a jokingly abbreviated expression of the two existing parties concerning christian opinions concerning the crucial question, or rather the many crucial questions about marriage, that have been talked about a lot recently:) At the moment, I'm the last one to worry about such a topic, but we just had our very popular "spinster's meeting" at church where I brought up this question. Here it is...

"Rib" represents this theory: The man looks all his life for his very own rib, and of course there's only the One.
Pros: I'm sure you know at least one of the stories where God spoke to a woman "This is gonna be your husband" or vice versa, and at some point the other part gets it and the two of them get happily married.
Cons: What if the "rib-seeker" or the "rib" makes a series of "wrong" decisions and does not find, not want, not... his counterpart; or even like Paul:) makes the decision to do without. Consequently he would decide this not only for himself, wouldn't he?
Me: Where's the option? Where is the free decision for a certain person? The choice. I mean, I trust God, that He is so good that He will certainly not provide an inacceptable part for me, but...uh...it's kinda hard not having already crossed out someone who's asking me, because I don't want him, but honestly asking God "Is he the one?" In fact, I'm rather kind of praying "Lord, I know you don't force me to do something strange..." *grin*

"Toy" stands for: God takes me to the toy-store and I am to pick something wonderful. Of course He will advise me not to take something that's not good for me (war games, monster cards...*jk*), but I'm the one allowed to choose.
Pros: Opposite to the upper passage - the aspect of choosing. The aspect of free decision to actually love and honor a special person for the rest of one's life. And love is a matter of free will or voluntariness or better free decision-making (help! my english)
Cons: The often-preached story about: God knows me better than I do and He knows better what's best for me than I do, so I should ask Him and let Him choose.
Me: That's the version I like more. But truth has nothing to do with wether my flesh likes it or not. My Pastor says: Ask God, in any case He knows it better, and obey. There is one person for you and He will show him to you. Another very wise pastor is more kind of: Choose and ask God as you do. I don't want to evaluate pastors' opinions, but I want truth of God.

By the way, the strange pictures emerged from diverse, lively discussions about that topic... don't mind. No woman should be considered as toy or whatever!!! ;)

20 Januar, 2007

Blog Block kein Bock - Biochemie Buch

Ja, ich sollte vielleicht wieder mal was schreiben. viel arbeit wegen praktikum und semesterende und lernen. soll ich englisch oder deutsch oder gemischt schreiben? lese grad offenbarung 4 und es sprengt meinen verstand. müsste eigentlich protokoll schreiben und stereochemie lernen. will mehr flöte spielen aber keine zeit. habe neulich mein telefon in den schokopudding fallen lassen. is wordpress besser als blogger? okay, nu sinnig!

Habe diese Woche (endlich!) ein Biochemie-Lehrbuch gekauft. Englische Ausgabe - auf Anraten des Profs. Aber das ist so schlimm nicht. Vielmehr der Umfang. Ich sollte für den zukünftigen Umgang mit dem Schmöker anfangen, täglich einige Liegestütze zu machen. Und sonst: train my brain. Exams are ahead. Hab schon mal angefangen mir die hübschen Bildchen anzuschauen. Bildchen von hübschen, bunten, zerknäulten Enzymkomplexen, die mich zum Staunen bringen. In zweierlei Hinsicht:
1)Wie konnte Gott nur sagen "Es werde..." und "Es sei..." und all diese Details, die bis ins Letzte exakt passend und spezifisch sind und auf geniale Weise das ganze Geschöpf ergeben, das obendrein in der Lage ist mit seiner Umwelt, anderen Geschöpfen - im ehrfurchtsgebietendsten Fall mit dem Schöpfer selbst - zu interagieren, waren einfach mit eingeschlossen. Er sprach ein Wort resp. einen Satz und die Fülle Seiner Gedanken, die so schwer für uns ist (Ps.139,17), war darin eingeschlossen und wurde quasi vermittelt und wurde. Mein kleiner Verstand platzt.
2)Wie können Menschen sagen "Es ist kein Gott.", "Es wurde evolutiv von selbst." und behaupten, dass alle Geschöpfe, die bis ins letzte Detail exakt passend funktionieren, deren Komponenten auf unerhört spezifische Art und Weise miteinander wechselwirken, und die im ehrfurchtsgebietendsten Fall noch dazu in gewissem Maße ;) intelligent sind, ohne eine Quelle der Intelligenz, ohne ordnenden Initiator aus einer zufällig ständig richtig gerührten Suppe hervorgegangen sind. Das ist, als ob mir die Scherben der Vase, die ich fallengelassen habe, wieder in Form der Vase in die Hände zurückspringen.

Yes, I know I should write something here. lots of work because of practical training and end of the semester and studying. should i write in english or german or mixed. i'm reading revelation 4 and it's mind-blowing. i actually have to write reports and memorize some stereochem-stuff. i'd love to play my flute more often, but there's no time. recently i dropped the phone into the chocolate pudding. is wordpress better than blogger. Okay, let's get meaningful.

This week I (finally!) bought a biochem textbook. The English edition - like the professor recommended. But that's not that bad. The weight is far worse. I should get used to some push-ups every morning if I want to start handling this book now:)... But first: train my brain! Exams are ahead. For now, I started to have a look at the beautiful pictures. Pictures of nice, coloured, twisted enzyme complexes, that make me marvel in two kinds of aspects.
1)How could God only say "Let there be..." and all these details, that are fitting exactly and specifically togther, ingeniously forming the whole creature, that is even able to interact with its environment - in the most awesome case with the Creator Himself -, were just included. He said one word resp. one sentence and the fullness of His thoughts, which is too heavy for us (Ps.139:17) was included in that, was conveyed and came into being. My little mind is bursting.
2)How can men say "There is no God." and "Everything came into being on its own." and say, that all creatures that function so accurately down to the last detail with incredibly specifically interacting components, creatures which are in the most awesome case even intelligent to some degree;) originated from some kind of an accidentally correctly stirred soup, without any source of intelligence, without any ordering initiator. That can be compared to the fragments of a jar jumping back into my hands in form of a jar.

03 Januar, 2007

Talk 2 my Worshipleader:o)

- leider ehemals. Seinerzeit Bandleiter, Lowpricelighter, Leiter des musikalischen Dienstes, Musical Art Director der Gemeinde *zwinker* ...

Auf der verzweifelten Suche nach soundtechnischer Weiterbildung traf ich auf ihn als einen wie immer äußerst professionellen wie kreativen Lehrer;)


Berny sagt (18:48):

was willst Du genau wissen?

antschi sagt (18:49):

ALLES....wo welches kabel hinführt um was zu bezwecken....und welcher knopf was zur explosion bringt

Berny sagt (18:49):

hmm, das kann man nur wenn man davor steht

also muss ich mal kommen

antschi sagt (18:50):

ja schon klar das messenger nich das optimale kommunikationsmittel ist.....aber vielleciht schaffich mal dich zu besuchen und dann will ich eine exquisite skizze

oder so

Berny sagt (18:51):

och keen Problem

Berny schreibt (18:52):